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Perbing

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Entnommen aus der Festschrift zum 75jährigen Gründungsfest im Jahr 1986. Autor: Heinrich Kittel († 1994)
Ab 1986 von Andreas Lindhuber

Man schrieb das Jahr 1910, Bayern war noch Königreich. In München regierte als Nachfolger Ludwigs II. und Ottos I. Prinzregent Luitpold. Niederbayern wurde vom Rudolf Freiherr von Andrian-Werburg verwaltet, während im Bezirksamt Landau a.d. Isar Bezirksamtmann Otto Burger "herrschte" und die Gemeinde Dornach von Bürgermeister Georg Dullinger geleitet wurde. Seelsorger war Pfarrer Hans Böckl.

Perbing hatte (ohne Einöden) 25 Häuser und 154 Einwohner. Es wurde viel und schwer gearbeitet, und am Feierabend traf man sich - so man Geld hatte - im Dorfwirtshaus. Die Halbe Bier kostete damals 10 Pfennig, und für 30 Pfennig konnte man schon eine Brotzeit verzehren. Im darauffolgenden Jahr war der Bierpreis in Bewegung geraten und statt der bisherigen 10 Pfennig wurden je Halbe 11 Pfennig verlangt. Hierüber waren die Biertrinker sehr erbost und riefen zum Bierstreik auf, denn das bayerische Nationalgetränk schien in "Gefahr". Die Bürger veranstalteten Protestmärsche und trugen Tafeln, auf denen zu lesen war: "Wir trinken kein 11-Pfennig-Bier!" Aber es nützte nichts. Die Brauer wußten um den Durst der Biertrinker und konnten so die Bierpreiserhöhung durchsetzen. Sie betrug immerhin 10 Prozent!

Am Mittwoch, dem 28. Dezember 1910, haben sich im Perbinger Wirtshaus die Männer aus der Ortschaft zusammen gefunden, um über die Gründung einer Feuerwehr zu beraten. Allen voran der Bauer Joseph Stockner. War es doch als Manko angesehen, dass Perbing bislang keine Wehr hatte. Der damals 32jährige scharte um sich 33 Männer und debattierte mit ihnen über eine Feuerwehrgründung. Einstimmig beschlossen die Versammelten: Die Freiwillige Feuerwehr von Perbing wird ins Leben gerufen! Das war die Geburtsstunde der FF Perbing. Anfang des Jahres 1911 begann man mit der Aufstellung der Mannschaft und der aktiven Arbeit. - Die Männer der ersten Stunde waren:

1.

Stockner Joseph

Bauer

Perbing

2.

Salzberger Joseph

Bauer

Kanzlöd

3.

Hallschmid Xaver

Zimmermann

Asbach

4.

Hagn Richard

Lehrer

Perbing

5.

Hallschmid Xaver jun.

Schmiedsohn

Perbing

6.

Wilinger Johann

Schuhmacher

Perbing

7.

Breinbauer Xaver

Bauernsohn

Knottenöd

8.

Moosmeier Anton

Gütler

Perbing

9.

Stockner Ludwig

Bauernsohn

Perbing

10.

Bauer Joseph

Maurer

Perbing

11.

Sigl Franz

Bauernsohn

Wegnagl

12.

Krombacher Xaver

Gütler

Perbing

13.

Glashauser Johann

Zimmermann

Perbing

14.

Ehgartner Joseph

Zimmermann

Perbing

15.

Beer Joseph jun.

Söldnerssohn

Perbing

16.

Zehrer Karl

Zimmermann

Perbing

17.

Einhellig Anton

Zimmermann

Perbing

18.

Salzberger Franz

Bauer

Unterklingenbach

19.

Straubinger Michael

Schuhmacher

Perbing

20.

Willinger Jakob

Schuhmacher

Perbing

21.

Schwarzmeier Georg

Zimmermann

Spielberg

22.

Steiger Xaver

Bauernsohn

Asbach

23.

Kapfinger Joseph

Gütler

Perbing

24.

Salzberger Ludwig

Bauer

Jetzeneck

25.

Breinbauer Martin

Bauernsohn

Knottenöd

26.

Hallschmid Vinzenz

Schmiedsohn

Perbing

27.

Beer Joseph sen.

Gütler

Perbing

28.

Kalhuber Joseph

Bauer

Spielberg

29.

Kirschner Georg

Bauer

Perlöd

30.

Karl Josef

Gütler

Perbing

31.

Stockner Joseph

Wirt

Perbing

32.

Salzberger Franz jun.

Bauer

Hochwimm

33.

Kirschner Peter

Bauer

Edengrub

34.

Horneck Josef

Taglöhner

Perbing

Ältestes Mitglied war damals Joseph Kalhuber mit 45 Jahren, jüngstes Joseph Beer jun. mit 18 Jahren. Der Kommandant Stockner war - wie schon erwähnt - 32 Jahre alt. Das Durchschnittsalter der Wehr war 31. Aus der Landwirtschaft kamen 56 Prozent und aus anderen, meist handwerklichen Berufen 44 Prozent.

Die Wehr wurde in drei Züge aufgeteilt und Chargen zugewiesen. Nachdem die Tätigkeit begonnen hatte, kam am 5. März 1911 die erste Feuerwehrspritze, die man in München für 1525 Mark erstanden hatte.

Im Jahre 1936 wurde das 25. Gründungsfest mit Fahnenweihe gefeiert. Über den Ablauf der Feierlichkeiten ist nichts bekannt. Nur die Ehrengäste sind aufgezeichnet:

Zelebrant

Josef Zelzer, Pfarrer, Dornach († 1964)

Schirmherr (?)

Dr. List, Bezirksamt Landau a. d. Isar

Fahnenmutter

Kreszenz Sedlmeier, Bäuerin, Salzberg († 1972)

Bezirksbrandinspektor

Hans Papstmann, BBI, Adldorf († 1962)

Von besonders schweren Einsätzen ist die Wehr verschont geblieben. Doch die beiden Weltkriege gingen an ihr nicht spurlos vorüber. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam in die Wehr wieder allmählich neues Leben. Perbing war mittlerweile größer geworden und hatte im Jahre 1946 34 Wohnhäuser mit 225 Einwohnern, unter ihnen eine größere Anzahl Vertriebener. Zuerst baute man 1947 im Süden des Dorfes einen Löschweiher; denn der meistens niedrige Wasserstand des Petzenbachs reichte für größere Einsätze nicht aus. Hier sei die besondere Arbeitsleistung der Brüder Kraus, die aus dem Sudetenland kamen und in Perbing eine neue Heimat gefunden hatten, in Erinnerung gerufen. Sie stellten sich mit Unterstützung anderer Kameraden dem damaligen Kommandanten Joseph Einhellig zur Verfügung, der selbst tagelang an der Errichtung des Weihers mitgearbeitet hat.

Die Perbinger Wehr konnte nicht nur arbeiten, sondern auch Feiern organisieren und an Veranstaltungen teilnehmen. Im Jahre 1947, am 6. Juli, kam der erste Feuerwehrausflug zustande. Es war eine kombinierte Bus-Schiff-Fahrt über Niederalteich nach Obernzell. Dieser Ausflug war für alle Teilnehmer ein sehr schönes Erlebnis. Zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich am 10. Februar 1955, war die Freiwillige Feuerwehr Perbing Hauptveranstalterin der Perbinger Faschingshochzeit. Es war eine "Mordsgaudi" für die ganze Umgebung.

Allmählich wurden Geräte und Ausstattung ergänzt. 1951 kam eine Motorspritze, 1952 verlängerte man den Schlauchbestand um 60 Meter, 1956 wurde der Löschweiher erweitert, 1957 das neue Gerätehaus erbaut und 1959 wurde der Uniformbestand vergrößert. Im April 1962 bekam die Wehr endlich ihre leistungsfähige Magirus-TS8-Motorspritze, zu welcher dann noch der Tragkraftspritzenanhänger hinzukam.

Neben Pflichtübungen und Einsätzen, Probealarmen und Schulungskursen hat es in Perbing immer verschiedene Veranstaltungen unterhaltsamer Art gegeben. Zu diesen zählten Kappenabende, Bälle, Ausflüge und Christbaumversteigerungen, ja sogar Theateraufführungen. Abgesehen von den Ausflügen haben alle anderen Veranstaltungen die Vereinskasse immer aufgebessert.

Das 1936 veranstaltete 25. Gründungsfest mit Fahnenweihe lag nun schon weit zurück. Die Fahne war unansehnlich und schäbig geworden und man war bestrebt, die Wehr mit einem neuen Paradestück auszustatten. Dazu bot sich die Gelegenheit aus Anlass der 50. Wiederkehr der Wehrgründung. Am 2. Juli 1961 fand das Fest statt; die Feier begann bereits am Vortage. Die Ortschaft war schön geschmückt und das renovierte und mit einem Anbau fertig gestellte Schulhaus erstrahlte in hellem Weiß. Auf dem Dorfplatz neben dem Wirtshaus war ein großes Festzelt aufgestellt. Zur fröhlichen Unterhaltung war die 24 Mann starke Blaskapelle Felix Riedl jun. aus Warth bei Reisbach angereist. Die Musiker kamen mit einer Überraschung: Sie überbrachten dem Jubelverein Grüße von Hauptlehrer Richard Hagn, der von 1910 bis 1912 an der Perbinger Schule unterrichtete und Gründungsschriftführer der Freiwilligen Feuerwehr Perbing war. An der sehr großen und gut geratenen Feier, auf die sogar der Bayerische Rundfunk hingewiesen hatt, waren über 70 Wehren und Vereine beteiligt. Es herrschte eine ausgezeichnete Stimmung. Schon beim Weckruf schallte der prächtige Von-der-Tann-Marsch durch Perbings Straßen.

Ehrengäste waren:

Zelebrant

Rudolf Seemann, Pfarrer, Dornach

Schirmherr

Dr. A. Dassler, Landrat, Landau a. d. Isar († 1982)

Ehrenfahnenmutter

Kreszenz Sedlmeier, Bäuerin, Salzberg († 1972)

Fahnenmutter

Therese Perstorfer, Bäuerin, Perbing

Bürgermeister

Alois Salzberger, Dornach († 1966)

Kreisbrandinspektor

Hans Papstmann, Adldorf († 1962)

Ehrenkommandant

Josef Stockner, Perbing († 1969)

Eine Tonbandaufzeichnung der Feier ist vorhanden.

Als besonders schöner Teil dieser Aufnahme ist der Feldgottesdienst mit Weiheakt im Perstorfer-Hof anzusehen, wobei die Blaskapelle Riedl das Messlied "Hier liegt vor Deiner Majestät" von Michael Haydn (1795) spielte. Die Weihehandlung vollzog Pfarrer Rudolf Seemann, es ministrierten die Feuerwehrmänner und Brüder Xaver († 1974) und Matthias Hallschmid († 2002).

In der Folgezeit herrschte weiterhin reges Wehrleben, gottlob ohne besondere Vorkommnisse. Einsätze, Probealarme, Schulungen, Ausflüge und die Teilnahme an Feierlichkeiten und Beerdigungen ließen keine Eintönigkeit im Leben der Wehr aufkommen. Zur Pflege der Kameradschaft und des Kontaktes mit den Dorfbewohnern und Freunden wird seit 1977 allsommerlich im Perstorfer-Stadel ein Grillfest mit Musik gefeiert, welches für Perbing ein kleines Volksfest ist. Dieses Grillfest ist zur Tradition geworden. Von den früheren Christbaumversteigerungen hat man sich im Jahre 1963 aus realen Gründen getrennt. Für hier entgangene Einnahmen wurde eine Feuerschutzumlage eingeführt, die der Kasse immer die nötige "Rückendeckung" gibt.

Im Jahre 1968 ging ein Stück Perbinger Feuerwehr-Romantik zu Ende. Auf dem Schulhaus wurde eine elektrische Alarmsirene installiert, was zur Folge hatte, dass der treue Hornist Ludwig Fink sein Alarm- und Übungsblasen einstellen musste. Einst hatte dies der "Bachschuster-Hans" Johann Willinger getan. Die Sirene steht jetzt auf dem Gerätehaus.

Jahr um Jahr verging. Zu den erfreulichen Ereignissen gehörten Ehrungen und Auszeichnungen, zu den minder erfreulichen die Einsätze. Eine chronologische Aufzählung aller Geschehnisse ist im Rahmen dieses Artikels einfach nicht möglich. Auf ein Ereignis schwersten und größten Ausmaßes muss jedoch besonders hingewiesen werden: den Wolkenbruch über Perbing am 13. Juni 1983. Es schüttete in kurzer Zeit 59 Liter Regen auf den Quadratmeter. Halb Perbing stand unter Wasser. Die Perbinger Wehr war im Großeinsatz und musste sogar von Nachbarwehren unterstützt werden. Vier Tage zuvor hatte der Blitz in die 15 m hohe Tanne im Straubinger-Garten eingeschlagen und sie völlig zerfetzt. Gegenüber diesem Unwetter waren die Petzenbach-Überschwemmungen vergangener Zeiten noch harmlos.

Vom 04.-06. Juli 1986 fand das 75jährige Gründungsfest mit Segnung der restaurierten Fahne aus dem Jahr 1963 statt. Auf der Perstorfer-Wiese wurde ein großes Festzelt aufgebaut. Am Freitag Abend stand ein Unterhaltungs- und Heimatabend mit der Kapelle "Die Connys" auf dem Programm. Am Samstag wurde ein Totengedenken und ein Festabend mit Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder abgehalten. Dazu spielte die Blaskapelle Moosauer. Am Sonntag schließlich war der Höhepunkt des Festes. Mit vier Musikkapellen marschierte man zum Festgottesdienst, den Monsignore Pfarrer Demmler zelebrierte. Als Ehrengäste waren eingeladen:

Zelebrant

Monsignore J.P. Demmler, Pfarrer, Eichendorf

Altzelebrant

Rudolf Seemann, Pfarrer i. R., Landau

Schirmherr

Max Wagner, Bürgermeister, Eichendorf

Ehrenfahnenmutter

Therese Perstorfer, Bäuerin, Perbing

Fahnenmutter

Melanie Salzberger, Bäuerin, Jetzeneck

Kreisbrandrat

Toni Sandner, KBR, Landau

Ehrenkommandant

Xaver Beer sen., Altkommandant, Perbing

Ehrenvorstand

Hans Kirschner, Altvorstand, Perlöd

Altkommandant

Josef Salzberger, Kanzlöd

Weil fast alle Tätigkeiten in Eigenleistung ausgeführt wurden, konnte die Fahnenweihe mit einem dicken Plus abgerechnet werden. Dies war der Grundstock für die Investitionen, die in den nächsten Jahren getätigt wurden.

Im Jahr 1987 gab es eine Veränderung beim alljährlichen Grillfest. Josef Anetsberger hatte eine neue Maschinenhalle gebaut und man entschied sich, darin in Zukunft gemeinsam mit den Waidmannsheilschützen ein zweitägiges Dorffest abzuhalten. Dieses Dorffest findet auch heute noch am selben Ort statt und zählt zu den größten Grillfesten in der Gemeinde Eichendorf.

Die 90er Jahre waren für die Freiwillige Feuerwehr Perbing in Bezug auf die technische Ausstattung eine Revolution. Zuerst nahm man mit der SG Waidmannsheil Perbing den Bau eines neuen Feuerwehrhauses mit integriertem Schützenheim in Angriff. Der Bauablauf wird hier ausführlich beschrieben. Noch während der Bauzeit erhielt man im Jahre 1994 anstelle der betagten Tragkraftspritze aus dem Jahr 1962 eine neue Rosenbauer TS 8/8 Typ FOX. Nach einem Hochwasser bei dem mehrere Keller überflutet waren, wurden im Jahr 1995 ein leistungsfähiger Nasssauger der Firma Kärcher sowie ein Tauchpumpe der Firma Mast angeschafft. Im selben Jahr wurde die Einweihung des Vereinsheimes gefeiert. Am Dorfplatz wurde ein Zelt aufgestellt und die gesamte Bevölkerung war zum mitfeiern eingeladen.

In den folgenden Jahren drängte Kommandant Hans-Peter Lindhuber bei Bürgermeister Max Wagner auf den Kauf eines Tragkraftspritzenfahrzeugs, damit der nicht mehr dem Stand der Technik entsprechende Anhänger endlich ausgemustert werden konnte. Am 31. Juli 1998 war es dann soweit. Die Vorstandschaft nahm bei der Firma Furtner und Ammer in Landau das neue Fahrzeug in Empfang. Als erste Wehr in der Gemeinde Eichendorf bekam man ein TSF der neuen Generation. Dabei handelt es sich um ein Mercedes Doppelkabiner-Fahrgestell mit einem Koffer-Aufbau. Da sich die Gemeinde weigerte, die Mehrkosten zu übernehmen, war ein tiefer Griff in die Vereinskasse - immerhin ein fünfstelliger DM-Betrag - notwendig. Dieser Fahrzeugtyp hat sich innerhalb weniger Jahre zum Standard entwickelt und bestätigt damit die Entscheidung.

Damit war aber die Verbesserung der technischen Ausstattung noch nicht abgeschlossen. Teilweise aus Gemeindemitteln, teilweise aus der Vereinskasse wurden die in die Jahre gekommenen Schutzanzüge Bayern II durch moderne Bayern 2000 ersetzt. Am 08.06.2002 gab es in personeller Sicht eine Neuerung: Mit Melanie Waldherr (heute Lagleder) konnte die erste Frau in der aktiven Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Perbing begrüßt werden. Im Jahr 2004 wurden - zum Großteil aus eigenen Mitteln - die minderwertigen Schutzhandschuhe durch hochwertige Lederhandschuhe ersetzt. Den vorläufigen Abschluss bildet der im August 2005 in Dienst gestellte 3 kVA-Stromerzeuger der Firma Gecko inklusive Lichtmast, der vollständig aus der Vereinskasse bezahlt wurde. An dieser Stelle sei allen Gönnern des Vereins gedankt; denn ohne deren finanzielle Unterstützung - sei es bei der Haussammlung oder bei Vereinsfesten - wären die vielen Investitionen nicht möglich gewesen.

Natürlich reicht die technische Ausstattung alleine nicht aus, um den Schutz der Bevölkerung in und um Perbing zu gewährleisten. Regelmäßige Übungen sind unerlässlich. Neben den Monatsübungen finden Leistungsabzeichen und überörtliche Funkübungen, Großübungen und Schulungen statt. Das gesellschaftliche Leben kommt natürlich auch nicht zu kurz. So werden Fahnenweihen und Grillfeste anderer Wehren und Vereine besucht und einmal wöchentlich trifft man sich im Vereinsheim beim Gesellschaftstag.

Zum Schluss seien noch die Vorstände und Kommandanten der Wehr seit Gründung aufgeführt. Sie alle haben die FF Perbing geprägt und dafür sei ihnen gedankt.

 

Kommandanten

Vorstände

1911-1944

Stockner Joseph, Perbing († 1969)

 

1945-1946

Emmerdinger Karl, Perbing († 1962)

 

1947-1949

Einhellig Josef, Perbing († 1954)

 

1950-1952

Dullinger Ludwig, Perbing († 1954)

 

1952-1965

Beer Xaver sen., Perbing

Kirschner Hans, Perlöd

1965-1980

Salzberger Josef, Kanzlöd

Kirschner Hans, Perlöd

1980-1985

Lindhuber Hans-Peter, Perbing

Bachhuber Xaver, Petzenbach

1985-1991

Lindhuber Hans-Peter, Perbing

Bachhuber Xaver, Petzenbach

1991-1997

Lindhuber Hans-Peter, Perbing

Salzberger Alois, Jetzeneck

1997-2003

Lindhuber Hans-Peter, Perbing

Salzberger Alois, Jetzeneck

2003-2009

Lindhuber Hans-Peter, Perbing

Salzberger Alois, Jetzeneck

2009-heute

Lindhuber Andreas, Perbing

Salzberger Alois, Jetzeneck

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